Orte der Begegnung

Waldfriedhof

Die Friedhöfe sind mit ihren Gräbern für alle Menschen ein sichtbares Zeichen der Vergänglichkeit des Menschen.

Die Kirche verkündet den Tod als Gericht Gottes über alles irdische Wesen und bezeugt die Auferstehung Jesu Christi als Sieg über Sünde und Tod. Sie gedenkt der Verstorbenen und vertraut sie der Gnade Gottes an. Sie ruft die Lebenden zum Heil in Christus.

Auch in der Zeit, in der das Wort der Kirche auf dem Friedhof nicht laut wird, ist der Friedhof mit seinen Grabstätten und seinem Schmuck der Ort, an dem diese Verkündigung sichtbar bezeugt und der Verstorbenen und des eigenen Todes gedacht wird.

Der kirchliche Friedhof weist auf das christliche Menschenbild hin, das Lebende und Tote in einer Gemeinschaft vor Gott versteht und zugleich die Einmaligkeit und Unverwechselbarkeit eines jeden Menschen vor Gott betont.

Der Waldfriedhof der Evangelischen Kirchengemeinde ist die überkonfessionelle Ruhestätte für Verstorbene der Ortsteile Steinhagen und Amshausen Der Waldfriedhof befindet sich in 33803 Steinhagen, Friedhofstraße 21, (am Ende der Straße).

Auf dem Alten Friedhof an der Brockhagener Straße/Ecke Raiffeisenstraße finden seit Anfang 2011 keine Bestattungen mehr statt.

 

Hinweise für den Besuch des Waldfriedhofs Steinhagen

Die Toilettenanlage auf dem Waldfriedhof wurde in den vergangen Wochen leider häufig sehr stark verschmutzt hinterlassen. Um die Sauberkeit gewährleisten und besser kontrollieren zu können, sind die Toiletten künftig nur noch montags bis freitags von 7-17 Uhr geöffnet. Die Evangelische Kirchengemeinde Steinhagen bittet die Besucherinnen und Besucher des Waldfriedhofs höflich, sich auf diese Veränderung einzustellen. 

Zudem wird erneut darauf hingewiesen, dass auf Rasengemeinschaftsgräbern kein Grabschmuck abgelegt werden darf. Besucherinnen und Besucher werden gebeten, dafür die vorgesehen Ablageflächen zu nutzen. Kürzlich kam es durch widerrechtlich abgelegten Grabschmuck zu erheblichen Schäden am Rasenmäher. Beim Mähen erfasste Gegenstände könnten zudem umherfliegen und gefährliche Verletzungen verursachen.

09.06.2021
Dagmar Schröder
Pfarrerin und Vorsitzende des Friedhofsausschusses

 

Ansprechpartner

Daniela Kransmann0 52 04 / 80 01 86Friedhofsamt
Dagmar Schröder0 52 04 / 46 79Vorsitzende des Friedhofsausschusses
Klaus Redecker0 52 04 / 50 00Stellvertretender Vorsitzender
Benjamin Merten0 52 04 / 8 70 08 03Friedhofsgärtner

 

Friedhofsausschuss

Der Friedhofsausschuss besteht aus Dagmar Schröder (Pfarrerin und Vorsitzende), Klaus Redecker (stellv. Vorsitzender), Joachim Abraham, Angelika Bohnenkamp, Magdalena Dilthey, Ralf Engelhardt, Reinhard Junker, Kerstin Stuckmann und Brigitte Westmeyer. Hinzu kommen noch Daniela Kransmann (Friedhofsamt) und Benjamin Merten (Friedhofsgärtner).

 

Grabpflege

Ob Pflegegrabstätte oder individuelle Grabstätte, grundsätzlich sollte man sich frühzeitig Gedanken über die verschiedenen Bestattungs- und Grabstättenarten machen. Wer seine Grabstätte zu besonderen Gedenktagen schmücken oder hin und wieder eine Blume pflanzen möchte, ist mit einer traditionellen Erd- oder Urnengrabstätte vielleicht besser beraten. Auch durch den Abschluss eines Dauergrabpflegevertrages kann die Grabpflege für die Dauer der Ruhezeit gewährleistet werden.

Zudem wird darauf hingewiesen, dass auf Rasengemeinschaftsgräbern kein Grabschmuck abgelegt werden darf. Besucherinnen und Besucher werden gebeten, dafür die vorgesehen Ablageflächen zu nutzen. Kürzlich kam es durch widerrechtlich abgelegten Grabschmuck zu erheblichen Schäden am Rasenmäher. Beim Mähen erfasste Gegenstände könnten zudem umherfliegen und gefährliche Verletzungen verursachen.

 

Weitere Informationen

Der Friedhofausschuss hat ein Informationsblatt entwickelt, dem Sie weitere Hinweise entnehmen können. Diese und weitere detaillierte Erläuterungen liegen im Friedhofsamt für Sie bereit. 

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Trauerfeiern in der Friedhofskapelle

Trauerfeiern und Beisetzungen auf dem Waldfriedhof Steinhagen

Ab Dienstag, den 24. August 2021 gelten folgende Regelungen für Trauerfeiern in der Friedhofskapelle auf dem Waldfriedhof:

  • Bei einer Sieben-Tage-Inzidenz von über 35 ist die Einhaltung der 3G-Regel verbindlich. Eine Kontrolle von Nachweisen wird durchgeführt. Bitte bringen Sie ihren Nachweis über geimpft, genesen oder getestet (nicht älter als 48h) mit. Kinder bis zum Schuleintritt benötigen keinen Test, Schülerinnen und Schüler gelten als über die Schule getestet, ab 16 Jahren soll der Schülerausweis vorgezeigt werden.
  • Für den Gemeindegesang ist das Tragen einer medizinische Maske (Standard FFP2, KN95/N95 oder OP-Maske) während des singens verpflichtend.
  • Personen, die kein Nachweis zur Erfüllung der 3G-Regel bei sich haben, dürfen keinen Einlass erhalten und müssen von der Teilnahme an der Trauerfeier ausgeschlossen werden.
  • Es werden Selbsttest-Kits von der Kirchengemeinde angeschaft und bereitgehalten. Diese Testung muss dann unter Aufsicht von geschultem Personal stattfinden. Sollte der Test negativ sein ist die Teilnahme möglich.
  • Die Bestatter sollen die Einlasskontrollen durchführen.
  • Besucherinnen und Besucher desinfizieren sich am Eingang die Hände. Dazu wird Desinfektionsmittel bereitgestellt.
  • Damit das Gesundheitsamt ggf. Infektionsketten nachverfolgen kann, werden am Eingang Name, Anschrift und Telefonnummer der Teilnehmenden erhoben.
  • Die Empore in der Kapelle wird nicht genutzt.
  • Auf Berührungen wie Händedruck zur Begrüßung bzw. zum Abschied oder Umarmungen wird verzichtet.
  • Im Freien entfällt die Maskenpflicht.

24. August 2021